Der 2. Kreisparteitag des vor einem Jahr gegründeten Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein / Olpe der Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht – BSW“ fand am Sonntag, 30.08.2026 im Kolpinghaus in Olpe statt.
In seinem Geschäftsbericht ging der Kreisvorstand zunächst auf die Kommunalwahl im vergangenen Jahr ein, bei der das BSW erstmals auf Kreisebene antreten und so zumindest einen
ersten Achtungserfolg erzielen konnte.
Arbeitsschwerpunkt in den kommenden Monaten wird für den BSW Kreisverband die Vorbereitung auf den Landtagswahlkampf in NRW im kommenden Jahr sein. Ziel ist es, die Flächenpräsenz des BSW weiter zu verbessern und die politischen Vorstellungen des BSW in den gesellschaftlichen Kernthemen – Frieden, Stärkung der Wirtschaft und ausgewogene Sozialpolitik – stärker in den öffentlichen Diskurs einzubringen.
Der Name der Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht – BSW“ wird sich zum 01.10.2026 ändern in „BSW – Bündnis für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“, um die inhaltliche
Ausrichtung des BSW künftig stärker in den Vordergrund zu stellen. Die mit dieser Namensveränderung verbundenen Änderungen wurden von den Mitgliedern einstimmig in die
Satzung des BSW Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein / Olpe übernommen.
Für Marcus Homrighausen aus Siegen, der aus beruflichen Gründen sein Mandat als stellvertretender Vorsitzender im Kreisvorstand nicht mehr wahrnehmen kann, wählten die
Mitglieder einstimmig den Diplom-Wirtschaftsingenieur Martin Meyer als neuen stellvertretenden Vorsitzenden. Der 44-jährige ist in der Stahlbranche tätig, wohnt in Neunkirchen und ist Vater von
drei Kindern.
Autor: Frank Finner
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BSW in Südwestfalen: Zahl der Mitglieder und Unterstützer wächst langsam, aber kontinuierlich
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Einladung zum BSW-Stammtisch
Am DIENSTAG ABGESAGT
Neues DATUM: 02.06.2026 DienstagBSW-Stammtisch – Team Siegen-Wittgenstein
Liebe Mitglieder, Unterstützerinnen und Unterstützer sowie politisch Interessierte,
wir laden euch herzlich zu unserem nächsten Stammtisch ein!
In entspannter Atmosphäre möchten wir gemeinsam über die aktuelle politische Lage sprechen, Ideen austauschen und neue Impulse für unsere Arbeit vor Ort entwickeln. Gerade angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen weltweit, in Deutschland und auch hier bei uns in Siegen ist es wichtiger denn je, vorbereitet zu sein, Position zu beziehen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Eure Perspektiven, Gedanken und Anregungen sind ausdrücklich willkommen – denn Politik lebt vom Mitmachen.
📅 Dienstag, 02. Juni 2026
🕡 18:30 Uhr
📍 Weststraße 20, 57072 Siegen
bei H.C. Lütz – oben auf der Wiese.Vor Ort haben wir die Möglichkeit, draußen zusammenzusitzen und bei Bedarf nach drinnen auszuweichen.
💶 Für Speisen und Getränke erheben wir einen kleinen Unkostenbeitrag von 5 €.
Kommt vorbei, bringt euch ein und lasst uns gemeinsam an einer besseren, verantwortungsvollen Politik arbeiten!
Wir freuen uns auf euch!
Euer BSW – Team Siegen-Wittgenstein
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Es gibt jetzt einen Jugendverband im BSW!
Offen für alle zwischen 14 und 35.

Heute wurde in Bochum der Jugendverband des BSW gegründet. Vorsitzende des „Jugendbündnis im BSW“ (JSW) ist Anastasia Wirsing aus Jena. Neben ihr gibt es drei stellvertretende Vorsitzende, einen Schatzmeister und 8 Beisitzer. Mitglieder können Menschen im Alter zwischen 14 und 35 Jahren werden.
Neben Amira Mohamed Ali waren auch Amid Rabieh und Oliver Ruhnert dabei. Sahra Wagenknecht sendete eine Videobotschaft.
Anastasia Wirsing erklärte in ihrer Rede, dass das JSW ein Bündnis mit Wucht, mit Ideen , mit Wirkung sein müsse.
Für uns bedeutet das, dass wir nun auch auf junge Menschen zugehen können, die im JSW eine politische Heimat auf der Basis der politischen Grundsätze des BSW finden können. Sie müssen auch nicht gleich Mitglied werden, um im JSW mitarbeiten zu können.
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Kritik an eigener Regierungsbilanz

Sahra Wagenknecht: Regierungsbeteiligungen haben BSW geschadet
Die BSW-Regierungsbeteiligungen in Thüringen und Brandenburg hätten dem BSW geschadet, sagte Wagenknecht dem RND. „Wir haben im vergangenen Jahr Fehler gemacht, vor allem in Thüringen.“ Das BSW habe sich „teilweise von den anderen Parteien über den Tisch ziehen lassen“, kritisierte die Parteigründerin. „Wir sehen in Umfragen in Brandenburg wie Thüringen, dass sich viele Wähler von uns etwas anderes erhofft haben, als wir eingebunden in das Korsett einer Koalition mit den alten Parteien liefern konnten.“
Den ganzen Artikel gibt es in der Siegener Zeitung vom 28. Juni 2025, und beim RedaktionsNetzwerk Deutschland unter https://tinyurl.com/2euve2rb.


